Filmproduktion

In der Veranstaltung Filmproduktion ging es darum, einen Kurzfilm mit einer maximalen Länge von 3 Minuten zu produzieren. Das Thema dabei war, einen überzeugenden Umwelttipp darzustellen. Dieses Thema gibt es allerdings schon seit mehreren Jahren und somit ist es relativ schwer etwas komplett neues zu erstellen. Das Projekt durfte in Zweierteams bearbeitet werden.

Das schwierigste am Anfang war also eine möglichst kreative Idee zu entwickeln, mit einer Interessanten Story, die auch noch überzeugend ist. Nach einigen Teammeetings und Disskussionen kam mir die Idee, einen Anti-Drogen Film zu drehen. Dieses Thema wurde glücklicherweise auch als „Umwelttipp“ akzeptiert und somit konnte die Planung beginnen.

Das wichtigste bei einer Filmproduktion ist die Planung. Zu erst haben wir unsere Idee ausgebaut und die Story in Textform festgehalten. Somit stand dann das Konzept und der Ablauf des Filmes. Danach musste das Storyboard erstellt werden.

Beim Storyboard wird jede einzelne Kameraeinstellung skizziert. Je nach Zeichenkunst, ist es sinnvoll, einen kleinen Erläuterungstext zu schreiben. Nützlich ist es auch, wenn man die Zeit immer dazu schreibt, wie lang die Einstellung zu sehen sein soll. Dadurch kann man dann schon ungefähr abschätzen wie die Gesamtlänge sein wird.

Wir hatten in unserer Planung 2 Drehtage vorgesehen und 3 verschiedene Drehorte. Mit einem guten Drehplan hat man weniger Chaos und vergisst auch keine Szene zu drehen. Jedoch sollte man einen Reservedrehtag einplanen, da man in der Postproduktion mit Sicherheit merkt, dass man etwas nachdrehen muss.

Nachdem alle Szenen gefilmt wurden, werden die Clips geschnitten und vertont.

Hier das Ergebnis: https://www.youtube.com/watch?v=tHZD7NmZkRE