Design Patterns – Entwurfsmuster für effektive Software-Entwicklung – Teil 1

Design Patterns oder auch Entwurfsmuster dienen bei der Objektorientierten Programmierung zum strukturieren der Implementierung. Sie bieten erprobte und bewährte Lösungswege, die dabei helfen den Programmcode flexibler, verständlicher, performanter und wartbarer zu machen. Was beim „programmieren im kleinen“ ein Algorithmus war (z.B. zum Sortieren oder Suchen), ist beim „programmieren im großen“ ein Entwurfsmuster. Das bedeutet, dass ein Entwurfsmuster eine Schablone für die Verwendung von Klassen und der Interaktion zwischen den Klassen bereit stellt. Sie bieten also ein Konzept zum Entwickeln einer Software.

Es gibt sehr viele Entwurfsmuster. Jedes einzelne hier zu beschreiben wäre zu umfangreich. Eine kleine Übersicht über einige Patterns gibt es hier:

Erzeugungsmuster

  • Abstract Factory
  • Builder
  • Factory Method
  • Singelton
  • Object Pool

Verhaltensmuster

  • Command
  • Command Processor
  • Iterator
  • Visitor
  • Strategy
  • Template Method
  • Observer

Strukturmuster

  • Adapter
  • Bridge
  • Decorator
  • Fassade
  • Proxy
  • Model View Controller (MVC)
  • Flyweight
  • Composite

Verteilung

  • Combined Method
  • Data Transfer Object
  • Transfer Object Assembler
  • Active Object
  • Master-Slave

Integration

  • Wrapper
  • Gateway
  • PlugIn
  • Mapper
  • Dependency Injection

Auf die markierten Muster werde ich in den nächsten Teilen genauer eingehen. Falls jemand einen Wunsch hat, kann er ihn mir gerne zusenden oder kommentieren. Wer ein paar Euro in seine Bildung investieren möchte, kann sich dieses Buch zu dem Thema kaufen: Patterns kompakt: Entwurfsmuster für effektive Software-Entwicklung oder auch ein anderes 😉